ARIWA deckt auf: Die Lüge in der Bioland-Schweinezucht und Schweinemast

Niedersachsen: Jahrelanges Tierleid in Bioland-Schweinebetrieb

Aber nicht nur in Niedersachsen. Deutschlandweit, vom Ausland rede ich gar nicht erst, dringen fast täglich die tierquälerischen Praktiken der Profitgeier zu Lasten der hilflosen Kreaturen ans Licht.

Kein schöner Anblick. Soll es auch nicht sein. Das ist das versteckte Tierleid, das von ARIWA-Aktivisten ans Licht gezerrt wird. Foto: „Animal Rights Watch e.V. (ARIWA)“

Das Selbstverständnis der Tierrechtsorganisation ARIWA (ANIMAL RIGHTS WATCH) stellt sich so dar:
„Unser Ziel ist die Abschaffung jeglicher Ausbeutung und Unterdrückung von Tieren. Wir fordern Respekt gegenüber dem Leben der „anderen“ ein, egal ob es sich um Tiere handelt, die als „Nutztiere“, „Haustiere“, „Wildtiere“ oder Menschen klassifiziert werden.“

Dabei ist meines (des Bloggers) Erachtens nicht unbedingt der vollkommene Verzicht auf Fleischverzehr Inhalt des vorgenannten Zielgrundsatzes, sondern einzig und allein der würdige und respektvolle Umgang des Menschen gegenüber seinen Mitgeschöpfen. Das wollen die ehrenamtlichen Tierschützer von ARIWA.
Die Politiker hören und sehen weg. Die Lobbyisten feiern ihre Erfolge.

Statt vieler eigener Worte verwende ich hier die von ARIWA offiziell freigegebenen Texte und Bilder. Sie sollen die Überlegung anregen, das eigene Essverhalten zu überprüfen und den persönlichen Einfluss geltend zu machen, die Tierrechte im Grundgesetz und im Tierschutzgesetz zur Geltung zu verhelfen.

Deshalb appelliere ich hier an dieser Stelle, die Politik und die Politiker mit klaren persönlichen Forderungen auf ihre Pflichten hinzuweisen. Der Abgeordneteneid auf die Verfassung ist das verpflichtende Element.

Die Schönredner der Politik
Wie dem folgenden ARIWA-Text zu entnehmen ist, vertritt ARIWA keine parteipolitische oder religiöse Weltanschauung. Umso mehr sollten wir als Besucher und Leser dieser Seite und anderer Publikationen über den Missbrauch  den Politikern und /oder Politikerinnen darüber hinaus das sog. Feuer unterm Hintern anfachen. Anfangen bei den Landwirtschaftsverantwortlichen; hier insbesondere bei der derzeitigen Ex-Weinkönigin auf dem Stuhl der Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Julia Klöckner, die auch aktuell den tierquälerischen Praktiken der Schweinezüchter das Wasser trägt. Unter anderem hat sie die schmerzfreie Kastration an Ferkeln auf den Sankt Nimmerleinstag verschoben.

Siehe auch hier und hier und hier.


Die nachfolgend Bilderserie soll als Verstärker für Bemühungen wirken, unsere Welt und unseren Alltag für die Würde aller Kreaturen aufzurütteln.
Stetes Tropfen höhlt den Stein. Vielleicht gelingt auch die Umkehr zu einem besseren Verhalten zur Mitwelt, insbesondere zu den Tieren.

Wer kein Tierleid will, lebt vegan
Bioland hat es durch geschicktes Marketing geschafft, als Synonym für „artgerechte Tierhaltung“ wargenommen zu werden. Doch wer Tierprodukte mit Bioland-Siegel erwirbt, nimmt das heute gezeigte Tierleid in Kauf. Und auch dort, wo versucht wird, es freiwillig besser zu machen, werden die Tiere eingesperrt, zwangsgeschwängert, verzüchtet, Mutter und Kind nach der Geburt getrennt und nach einem kurzen Leben brutal getötet. Wer genau hinschaut, erkennt, es bleibt nicht viel übrig von der heilen Bio-Welt. Wem es wirklich um das Wohl der Tiere geht, der lebt vegan und konsumiert keine tierlichen Produkte.

Anmerkung des Bloggers: Eine vegane Lebensweise ist nicht jedermanns Sache. Vegetarisch leben bereits sehr viele Menschen. Eine möglichst fleischlose Ernährung sollte aus gesundheitlichen Gründen bevorzugt werden.

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