Baerbock, für alle, denen Annalena nichts oder nichts mehr sagt
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Nicht nur die derzeitig in Deutschland herrschende politische Elite lässt sich satirisch be- und umschreiben, auch das, was unsere dem Wadephul vorausgegangene Außenamtsvertreterin von sich hören lässt. Grüne Parteigängerin, Bundesaußenministerin, Präsidentin der UN-Generalversammlung und nun als (vorläufige?) Krönung der Karriere den Titel einer Professorin an der New Yorker Columbia-Universität mit der Aufgabe, Professorin für Global Leadership und Co-Direktorin des Masterprogramms „Master of Public Administration in Global Leadership“, was immer das bedeutet.
Diese Traumkarriere inspirierte Jens Berger, Chefredakteur der NachDenkSeiten (NDS) unter dem Titel, „Speck der Hoffnung für die UNO“ für eine Erzählung unter der Kunstform Satire. Die Satire erschien bereits am 19. März 2025 und ist derzeit hochaktuell.
Berger beschreibt den Fachkräftemangel in Deutschland, wobei in erster Linie die politische Klasse gemeint ist.

In einer lesenswerten und auch unterhaltsamen Glosse lässt sich Jens Berger in einem weiteren Beitrag der NDS aus.
Nach Satire im vorherigen Artikel steht nun eine Glosse als Beschreibungsform für die Wirkbreite der deutschen Politikerin, Außenministerin, Präsidentin, Professorin. Berger leitet ein u.a. mit folgender Text:
[…] „Glaubt man einschlägigen Pressemeldungen, hat Annalena nun geschafft, was vor ihr noch niemandem geglückt ist: Sie hat die USA und Russland vereint! – und sei es auch nur in gemeinsamer Abneigung gegen sie, Annalena Baerbock. Scheitern als Chance! Daraus könnte noch Großes erwachsen!“
Mit „Annalena eint die Welt!„ trifft die Glosse den Ton.
„Aber nein, man darf doch das größte diplomatische Talent seit Talleyrand nicht an irgendeiner Uni verschimmeln lassen. Ich fordere: Annalena for Generalsekretär! Die USA mögen sie nicht, Russland hasst sie und auch in China ist die „oberste deutsche Wolfskriegerin“ ungefähr so beliebt wie Pest und Cholera zusammen.“
Im oben stehenden Artikel „Frau Professor Annalena“ habe ich Baerbocks Ambition als Kanzlerin gemalt; bei Berger klingen die Chancen, dass sie das Amt des UN-Generalsekretärs erklimmen könnte, wahrscheinlich nicht außerhalb ihrer Gedankenwelt.
