„Keiner soll hungern, ohne zu frieren“

Dieser Flüsterwitz ist ein politischer Witz, der von Mund zu Mund weiter erzählt wird

… und soll besonders in totalitären und autoritären Staaten verbreitet sein, führt Wikipedia dazu weiter aus.

Dr. Wolfgang Bittner – geb. 29. Juli 1941 in Gleiwitz/Oberschlesien hat im Leben gesehen und erfahren, was der heutigen jüngeren Generation erspart bleiben sollte. Foto: wolfgangbittner.de

Dass dieser Witz nun aber ausgerechnet auf die deutsche derzeitige Ampel-Bundesregierung anwendbar ist, hat Dr. Wolfgang Bittner in einem Gastbeitrag bei den NachDenkSeiten (NDS) aufgemacht. Und NDS-Chef Albrecht Müller leitet Bittners schonungslose Analyse der derzeitigen deutschen Außen- und Wirtschaftspolitik mit den Worten ein:
„Wir sollten uns merken, in welche kritische Lage uns die Regierenden sehenden Auges bringen werden. Bitte weitersagen.“

Was so hoffnungsvoll nach der Regierungsbildung im Dezember 2021 beginnen sollte, ist nun in ein Fiasko umgeschlagen, was insbesondere die Regierungsmitglieder von Bündnis 90/Die Grünen uns eingebrockt haben. Ohne Zweifel steht für all das, was derzeit Deutschlands politischen Alltag bestimmt der Kanzler Olaf Scholz (SPD) in der Verantwortung. Von dem gelben Ampellicht hier erst gar nicht zu reden.

Unter folgenden Titel beschreibt Wolfgang Bittner die bittere Situation, wie sie uns „erfolgreiche Politiker“ im Verein mit den Lei(d)tmedien suggerieren:

Keiner soll hungern, ohne zu frieren. Der Weg in die Katastrophe

Interessannt sind auch die im Anschluss an Bittners Analyse verlinkten Presseverlautbarungen, bei denen der Eindruck entsteht, dass alles Handeln der Regierenden unabänderlich und zu akzeptieren ist.

Ohne ihnen zu nahe treten zu wollen; es sind die „Glanzlichter“ der neuen deutschen Politiklinie. Außen- und Wirtschaftspolitik als Steckenpferde der Grünen nach US-Gusto und Segen des Bundeskanzlers. Bild: Screenshot Youtube-Video

Dazu passend zwei geniale Cartoons von Harm Bengen, der die regionale Tageszeitung „Trierischer Volksfreund“ und „Saarbrücker Zeitung“ regelmäßig und geistvoll schmückt.

Passend zur Wirtschaftspolitik. Bild: (C) Harm Bengen
Passend zur Außenpolitik. Bild: (C) Harm Bengen
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