8. Mai – Tag der Befreiung: Bundesweit finden erneut Schulstreiks gegen die Wehrpflicht statt

Es bedarf einer der ältesten Tageszeitungen Deutschlands, am heutigen 8. Mai, dem gleichen Tag des Jahres 1945, an den Tag der Befreiung Deutschlands vom Nationalsozialismus zu erinnern.
Um die Tragweite des Ereignisses, eines der schlimmsten im sogenannten kultivierten geschichtlichen Zeitalter grob zu umreißen, dient das folgende Schreckens-Zahlenwerk, wie es „junge Welt“ in der heutigen Ausgabe in Erinnerung ruft :

„Bis zur Kapitulation Japans am 2. September 1945 wurden Schätzungen zufolge in diesem Krieg etwa 66 Millionen Menschen getötet, insgesamt kamen wahrscheinlich 80 Millionen Menschen durch Verbrechen und Kriegsfolgen ums Leben. Etwa 27 Millionen von ihnen waren Bürger der Sowjetunion – fast die Hälfte davon wiederum Soldaten der Roten Armee. Von ihnen starben 3,3 Millionen in deutscher Kriegsgefangenschaft. Das war ein gewollter Völkermord im Rahmen des größten der bisherigen Geschichte, den die deutsche Führung an der sowjetischen Bevölkerung geplant hatte: Bis zum Ende des Jahres 1941 sollten nach dem Überfall auf die Sowjetunion laut dem NS-»Hungerplan« rund 30 Millionen »überflüssige« Menschen tot sein. Denn, so stand dort: »Der Krieg ist nur weiterzuführen, wenn die gesamte Wehrmacht im 3. Kriegsjahr aus Rußland ernährt wird.«“
Was Deutschland hieraus gelernt hat, beschreibt „junge Welt“ aufgrund aktueller Geschehnisse und lässt Menschen, die noch des Nachdenkens fähig sind, erschaudern. Kurz und einprägsam beschreibt die Zeitung die jüngsten Auswüchse kriegerischer Phantasien in Deutschland.
Lesen Sie, es lohnt sich:
8. Mai – Tag der Befreiung: Nie wieder Krieg!
Ehrensache für Deutschlands beliebtesten(!) Politiker Boris Pistorius und Gesinnungsfreunde:
Erfassung der Wehrpflichtigen in Deutschland
Hierzu eine Übersicht mit KI:
Die Erfassung von Wehrpflichtigen in Deutschland wird im Jahr 2026 im Rahmen eines neuen Wehrdienstmodells grundlegend reformiert, um auf die veränderte sicherheitspolitische Lage zu reagieren. Ziel ist die Reaktivierung der Wehrüberwachung, um im Bedarfsfall auf einen belastbaren Datenbestand zurückgreifen zu können.
Hier sind die wichtigsten Punkte zum neuen System ab 2026:
- Pflicht zur Erfassung (Fragebogen): Ab 2026 müssen sich alle jungen Männer, die das 18. Lebensjahr vollenden (beginnend mit dem Jahrgang 2008), erfassen lassen.
- Ablauf: Die Betroffenen erhalten einen Fragebogen, zu dessen Ausfüllen Männer verpflichtet sind. Dieser Fragebogen dient der Erhebung von Daten zur Eignung und Bereitschaft für einen Dienst bei der Bundeswehr.
- Musterung: Die Musterung wird für alle jungen Männer Pflicht.
- Freiwilligkeit des Dienstes: Obwohl die Erfassung und Musterung verpflichtend sind, bleibt der anschließende Dienst bei der Bundeswehr freiwillig.
- Umfang: Es sollen jährlich rund 700.000 junge Leute (Männer und Frauen) angeschrieben werden.
- Frauen: Frauen müssen den Fragebogen nicht ausfüllen, können dies aber freiwillig tun.
Hintergrund und Ziele:
Das Bundesministerium der Verteidigung zielt darauf ab, die Einsatzbereitschaft der Streitkräfte zu verbessern und die Personallage zu stärken. Sollte die Zahl der Freiwilligen nicht ausreichen, um die festgelegten Personalziele (bis 2030 ca. 270.000 aktive Soldaten) zu erreichen, wird über eine „Bedarfswehrpflicht“ nachgedacht, die weitere gesetzliche Schritte erfordert.
KI-Antworten können Fehler enthalten. Es wird empfohlen, sich bei rechtlichen Fragen an einen Experten zu wenden.
Auch die NachDenkSeiten (NDS) hinterfragen:
Ziviler Ungehorsam gegenüber dem beliebtesten Politiker Deutschland, der mal gerade so ein Gesetz aus dem Ärmel geschüttelt hat; das wär ja mal was Neues in unserem Land. Man darf wirklich gespannt sein, was als Nächstes passiert.
