Ossietzky 4/2026 – Mut zum Frieden

Ossietzky – der Weg zur geistigen Selbstständigkeit

Des Lesens mächtig zu sein, ist in unserer Gesellschaft kein Privileg. Wer lesen und verstehen will, findet den Weg zum Ordnen der eigenen Gedanken. Sehr hilfreich ist es, hierbei das Geistesgut derjenigen zu nutzen, deren geistige Kapazitäten durch Studien und Erfahrungen einen eigengedanklichen Weg gefunden haben.

Die Autoren General a.D. Harald Kujat,
Michael von der Schulenburg, Diplomat.
Bilder: Wikipedia (Montage)

Mit diesem Text hatte ich in einer früheren Ausgabe meiner Blockbeiträge eröffnet. Wege zur geistigen Selbstständigkeit sind vielseitig und von Nöten. Aber irgendwo endet die Suche nach neuen Wegen; man muss den Geist Anderer nutzen um zum Schluss zu kommen. Wer meinen Blog über die Jahre verfolgt hat, stellt fest, dass die Ossietzky-Briefe einen bedeutenden Anteil am Schrifttum dieses Blogs spiegeln.
Die Qualität der Artikel aus dem Ossietzky-Verlag wären im Grunde ausreichend, um die rechten Standpunkte zum politischen Zeitgeschehen zu offerieren.
Bei des Menschen schlimmsten Ereignissen, den kriegerischen Auseinandersetzungen, sind die Wege aus den unseligen Geschehnissen heraus die wichtigsten. Bei Ossietzky sind sie der rote Faden.

Mit dem Artikel „Mut zum Frieden“ aus den Köpfen kompetentester Zeitgenossen wird „der Weg zur geistigen Selbstständigkeit“ fern jeglicher irrationaler Beeinflussung geebnet.

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