Die Quelle wissenschaftlicher Schreibung gegenwartlicher internationaler Politik ist bei der Friedrich-Ebert-Stiftung angesiedelt.

Die Friedrich-Ebert-Stiftung e. V. (FES) ist die älteste sogenannte parteinahe Stiftung in Deutschland und steht der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) nahe. Die Qualität der in dieser Stiftung entstehenden politischen Verlautbarungen lassen heutzutage den Zusammenhang mit den derzeitigen Protagonisten der SPD nicht, bzw. kaum mehr erkennen.

Ein Blick in das Impressum des IPG Journal stellt fest, dass hier kein Name auftaucht, der aus der eher schwach dotierten derzeitigen SPD erkennbar ist; mit Ausnahme von Martin Schulz, der seinerzeit (2017 bis 2018) nach einer anfänglich 100-Prozent-Zustimmung in die gesteuerte Ungnade der Parteidelegierten fiel und von der Bildfläche verschwand. Wie so oft in den Parteien, werden in Ungnade gefallene Politiker in die Parteistiftungen und deren Portale verschoben. Martin Schulz erging das so. Fruchtbarer Ausfluss: Das IPG Journal.
Diese Einführung war meines Erachtens erforderlich, um der qualitativ hochwertigen politischen Analyse den Boden zu bereiten. Der heute, 30.06.2026, bei mir eingegangene Newsletter des IPG Journal hat den labilen Kriegs-Friedenszustand im Nahen Osten zum Anlass genommen, eine mögliche grundlegend neue politische Landschaft in Nahost zu beschreiben.
Nochmals auf die Brisanz hinzuweisen, erübrigt sich aufgrund der weltweiten Krise, die durch den Konflikt USA – IRAN – ISRAEL entstanden ist.
Naher Osten/Nordafrika
Das neue Nahost-Quartett
Amerika wankt, Iran bleibt. Vier Regionalmächte versuchen erstmals, die Ordnung im Nahen Osten selbst zu gestalten. Von Marcus Schneider am 30. Juni 2026
Der meines Erachtens anspruchsvolle Text beschreibt die Perspektiven, die die Welt zum Guten verändern könnten.

