Man sollte wissen, warum Deutschland bei der UNO durchfällt

Keine Chance für Deutschland bei der Wahl als nicht-ständiges Mitglied im UN-Sicherheitsrat

Die Nachricht, weshalb Deutschland bei der gestrigen (03.06.2026) Wahl zum nichtständigen Mitglied im UN-Sicherheitsrat chancenlos blieb, wird in den deutschen Leitmedien wohl nicht in der Deutlichkeit bekannt werden, wie es in der schweizerischen Internetplattform INFOsperber nachgelesen werden kann.

Andreas Zumach. siehe auch

Andreas Zumach, deutscher Journalist und Publizist gilt als Experte für internationale Beziehungen und Konflikte. Von 1988 bis 2020 war er Schweiz- und UN-Korrespondent für die tageszeitung mit Sitz am europäischen Hauptsitz der Vereinten Nationen in Genf; kennt also die Gegebenheiten des Handelns der internationalen Organisation.

von links: Wadephul,Baerbock, Maas.
Bild: Montage aus versch. Quellen, Wikipedia und Screenshots in diesem Blog.

Die recht glanzlosen deutschen Außendiplomaten wie Johann Wadephul, Annalena Baerbock und Heiko Maas, um nur die letzten drei zu nennen, vermochten keineswegs, das Bild Deutschlands in der Welt in einem besseren Licht darzustellen, als es die Mehrheit der Staaten dieser Welt sehen.

Dass ausgerechnet Annalena Baerbock, als auf Zeit gewählte Präsidentin der 80. Sitzungsperiode der Generalversammlung der Vereinten Nationen, gestern die Platzierung Deutschlands unter ferner liefen verkünden musste, war bitter für sie und beschrieb das Bild Deutschlands in der Welt.

Lesen Sie im nachfolgend verlinkten Beitrag des INFOsperber das, was in den deutschen Leitmedien nicht in dieser Klarheit dem Volk unterbreitet wird.

Deutschlands gesunkene Chancen auf einen Sitz im Sicherheitsrat

Auch der Misserfolg bei der Bewerbung Deutschlands hat seine Ursachen. 2018 noch erfolgreich in der Bewerbung, hat der Niedergang des internationalen Ansehens unseres Landes mit der Niederlage 2026 einen direkten Zusammenhang mit den handelnden Spitzenpolitikern Deutschlands. Wer das ist, bzw. war, braucht hier nicht explizit aufgeführt werden. Wer deutsche Politik derzeit und seit 2018 verfolgt, weiß wovon und von wem die Rede ist.

Das Update:

Nein, Doch, Oh! Germany – Zero Points!

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