„Die deutsche Armee muss in vier Jahren einsatzfähig sein“ – das klingt wie das „kriegstüchtig werden“ von Pistorius.

Russenhass – wie sich die Aggressionen und die dahintersteckenden Gedanken gleichen

Drei Punkte eines Deckblattes, das NachDenkSeiten(NDS)-Chef Albrecht Müller heute veröffentlichte, stammen aus einer Denkschrift aus dem Jahre 1936. Aktuell vor 90 Jahren spiegeln diese unsere Gegenwart, als wären wir im Jahre 1936.
„Die deutsche Armee muss in vier Jahren einsatzfähig sein“ – das klingt wie das „kriegstüchtig werden“ von Boris Pistorius, Kriegsminister im Kabinett Merz.
Der Hinweis auf die „Denkschrift“ stammt von M. Volmer*) und wird richtig kommentiert: „die selbe Rhetorik wie heute , es ist an Übelkeit nicht mehr zu übertreffen, wer stoppt diese grauenvollen Leute“
Diese widerlichen „grauenvollen Leute“ sind heutzutage die Regierungsköpfe, die die Deutschen mehrheitlich in „demokratischen“ Wahlen zu ihren Leithammeln auserkoren haben. Es sind Parteigänger aus CDU und SPD, wobei die sogenannten Sozialdemokraten (SPD) in der Koalitionsregierung das Duckmäusertum verkörpern. Duckmäusertum deshalb, weil ihnen als Koalitionäre nichts zu der Kriegstreiberei sowohl aus ihren Reihen, aber besonders aus den Reihen des „großen“ Koalitionspartners einfällt. Eine Aufzählung bliebe an dieser Stelle immer unvollkommen. Wer meinen Blog besucht, weiß wer die unsäglichen Typen sind; angefangen beim derzeitigen Bundeskanzler.
Aber all diejenigen merken nicht, oder wollen es nicht merken, dass in Deutschland alles den Bach runtergeht, wie man es volkstümlich ausdrückt.
*) zu M. Volmer
eine Anfrage bei den Nachdenkseiten, wer hinter diesem Namen verborgen ist, steht bisher noch aus. Sollte meine Anfrage beantwortet werden, wird hier an dieser Stelle nachgetragen.
Lesen Sie hierzu auch den Leitartikel der „Berliner Zeitung“ die nach der gestrigen Lanz-Sendung wie folgt titelte:
Eklat bei „Markus Lanz“: Kiesewetter und Vad streiten über Russland
