Auch der vorhergegangene Scholz war kaum ein Jota besser!
Herbe Enttäuschungen sind beide. Deutschland hat sich wohl echte Pechsträhnen eingehandelt; man könnte es auch als zweifache Fehlkonstruktion beim politischen Gesamtbild Deutschlands beschreiben. Der Zeitenwender Scholz war und der Kriegsgewinnler Merz ist so wenig selbstkritisch, dass sie es selbst nicht spüren. Das Verhängnis in Deutschland schreitet voran, weil die sogenannten und regierungsangepassten Leitmedien diese kriegerische Getümmel nicht anprangern.
Als gewissen Trost kann man es empfinden, wenn freie Journalisten als Redakteure eines Online-Mediums ohne Zwang von oben ihre Meinung kundtun, die so wirkt, dass doch noch nicht alles verloren scheint; zumindest bei der kritischen Beleuchtung aller widrigen Umstände.

Einer von ihnen ist Marcus Klöckner, Redakteur der NachDenkSeiten. „Als Journalist und Autor beobachtet, analysiert und kommentiert er die Entwicklungen in Politik, Medien und Gesellschaft seit vielen Jahren. Herrschafts- und Medienkritik sind Kennzeichen seiner Arbeit. In seinem aktuellen Buch „Kriegstüchtig – Deutschlands Mobilmachung an der Heimatfront“ liefert der mehrfache Spiegel-Bestsellerautor ein Plädoyer gegen die Politik der Aufrüstung. In seinen Büchern „Sabotierte Wirklichkeit – Wenn Journalismus zur Glaubenslehre wird“ und „Zombiejournalismus – Was kommt nach dem Tod der Meinungsfreiheit?“ zeigt Klöckner auf, wie sich in den Medien eine Form der Zensur durch die soziale Zusammensetzung im journalistischen Feld vollzieht und der Meinungskorridor immer weiter verengt wird. „Bei den zentralen gesellschaftlichen und politischen Themen sind viele Beiträge aus den großen Medien weitestgehend journalistisch entkernt und ideologisch an die vorherrschende Politik angepasst“, sagt Klöckner. Klöckner studierte Soziologie, Medienwissenschaften und Amerikanistik an der Philipps-Universität in Marburg.“


Aber nicht nur die Spitzen deutscher Politik verdienen aus meiner Sicht als Blogger die Prädikate „ungenügend“. Auch ihre Stellvertreter, bei Scholz war das Habeck, bei März ist es der unglückliche Sozialdemokrat Klingbeil, waren und sind es nicht wert, besondere Wertschätzung zu erlangen.
Nun zurück zum eigentlichen und geplanten Inhalt
dieses Blogbeitrages. Erkennbar am Foto ist der durch Marcus Klöckner geprägte Blogbeitrag. Der Journalist und Autor der NachDenkSeiten (NDS) hat sowohl den gewissenlosen Kanzler Merz als auch dessen Schattengewächs Klingbeil aufs Korn genommen und aufgedeckt, was beide verbrochen haben bzw. noch verbrechen werden. Verbrochen und verbrechen im Sinne von schlecht gemacht.
Wer sagt dem Bundeskanzler, dass Kriege nicht „gewonnen“ werden?
Bereits gestern (08.07.2026) setzte sich Markus Klöckner mit Klingbeil, der Nr. 2 im Merz-Gefolge, auseinander und offenbarte dessen Denkschema: Nehmen wir an, es käme zu einem Krieg mit Russland. Wer würde dann kämpfen? Wer wäre „man“? Mit ziemlicher Sicherheit: Nicht Lars Klingbeil. Und bestimmt kein Politiker. Schon gar nicht all jene, die mit spitzer Zunge die Aufrüstungspolitik vorantreiben.
Wir unbedarfte Bürgerinnen und Bürger in Deutschland sollten das unglückselige Gehabe der beiden deutschen „Führungsgrößen“ mit größtem Argwohn betrachen und die Bewertung in neue künftige Wahlüberlegungen einfließen lassen.
Meine weiteren Leseempfehlungen abseits der täglichen Leitmedienschwemme bieten alternative Medienprodukte.
Hier fünf Beispiele:





