Lisa Fitz erklärt die Vereinigten Staaten von Amerika – Teil 1 und Teil 2

Bild: Screenshot Olga Geheimnikova, Agentin aus Lisa Fitz – „Weltmeisterinnen!“

Meine Ansage vom 24.02.2022

„Wegen des andauernden Geschehens und alles in den Hintergrund rückendes in der Ukraine, wird mir zunächst nicht der Kopf nach anderen Dingen stehen; deshalb Schreibpause, solange keine bessere Nachricht mich erreicht“,
schrieb ich am Donnerstg, dem 24. Februar 2022 an den SPD-Infokreis. Die Nachricht richtet sich auch an alle Besucherinnen und Besucher außerhalb dieses Infokreises.

Um es in der Medikamentenempfehlung auszudrücken:

Wegen Empfindungen und Gefühlen zu Nachrichten und Meinungen über den Ukrainekonflikt fragen Sie die westlichen Leitmedien oder das Fernsehen.

Es werden also bis auf Weiteres und bis zum Eintreffen neuer und besserer Nachrichten keine weiteren Artikel aus meinem Kopf und meiner Feder in diesem Blog erscheinen. Die Kriegsgeschehnisse um die Ukraine überdecken alles Nebensächliche.

Aber dennoch und zur Überbrückung dieser noch ungewissen Zeitspanne ohne die Erzählungen von Blogger Egon Sommer, soll aber noch ein letzter Aufklärungsversuch hier verlinkt aufzurufen sein. Denn mit Humor und Satire von Lisa Fitz, alias Olga Geheimnikova, erträgt sich auch das Unglück leichter.

Hier gehts zu Olga Geheimniskovas Teil 1 und Teil 2

Es fehlte noch mein Motto, das ich der geistigen Größe Kurt Tucholskis (1890 – 1935) entlehnt habe.

  1. Alle Kriegsherren haben einen gemeinsamen Feind: die Wahrheit
  2. Kein Volk ist besser oder schlechter als dein eigenes
  3. Jeder Krieg ist eine Niederlage. Denn Krieg vernichtet Leben
  4. Wer Kriege im Namen Gottes führt, ist stets des Teufels
  5. Es gibt weder gerechte noch heilige Kriege

Trotz allem Viel Spaß und Erkenntnisse bis demnächst eventuell wieder in diesem Theater.

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2 Antworten zu Lisa Fitz erklärt die Vereinigten Staaten von Amerika – Teil 1 und Teil 2

  1. Pingback: 10 Tage Blog-Abstinenz | Von links gedacht

  2. Helmut Ayl sagt:

    Für diesen Überfall ist Russland, respektive sein offenbar verrückt, dement, wirklichkeitsfremd gewordener Präsident Putin allein verantwortlich, am Ende dieses völlig sinnlosen Krieges wird für Russland möglicherweise sogar der Verlust der Krim stehen. Das wäre dann die eigentliche Niederlage für Russland und ein mehrfacher Schuss ins eigene Knie. Weil mit der Übernahme der Krim durch Russland hatte sich die Welt doch faktisch längst abgefunden bzw. nie ernsthafte Einwände erhoben. Ich hoffe sehr, dass Russland die Kraft hat, sich dieses Präsidenten zu entledigen. Nur so kann Russland wieder vom kriegerischen Aggressor zum politischen und wirtschaftlichen Mitbewerber, den man der internationalen Bühne wahrnimmt, ernstnimmt und respektiert, werden. Putin hat sich als Verbrecher geoutet. Er erinnert leider an die permanente, in den letzten Lebensjahren (verstorben im März 1953) grenzenlose Unberechenbarkeit und Brutalität Stalins. Und noch etwas ist mir klargeworden – und das an alle die meinen, wir hätten den kalten Krieg Ende der Achtziger Jahre gewonnen. Da war Gorbatschow der Glückfall für uns: bei einem wie Putin wäre die Mauer nicht gefallen und die Panzer gerollt (und keiner hätte eingegriffen). Die Tragik Russlands war zuerst ein versoffener, im Alkoholdelirium versunkener Präsident Jelzin und nun – am hoffentlichen Ende seiner Laufbahn – (größen-)wahnsinniger Präsident Putin. Als Sozialdemokrat bin ich der festen Überzeugung, dass wir dann wieder – von beiden Seiten – ehrlich gemeinte Ostpolitik betreiben dürfen und müssen und in Gorbatschows Sinne – doch mit den Bau des gemeinsamen Hauses Europa beginnen können. Man darf insoweit Wünsche und Visionen haben, vom Beginn der Ostpolitik bis zum Mauerfall waren es auch 28 Jahre, auch da war ein langer Atem und guter Wille und Vertrauen auf beiden Seiten erforderlich. Mal sehen, was unsere nachfolgenden Generationen beiderseits daraus machen.

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