Leider lehrt erst die Geschichte, ob die jüngere oder die ältere die Wahrheit offenbart
Schlicht und einfach die Wahrheit zu sagen, ist ein Privileg derjenigen, die nicht darauf angewiesen sind, Beifall von der einen als auch der anderen Seite zu erhaschen.
Mit einer ganz einfachen Volksweisheit löst Oskar Lafontaine auf, was die Etablierten heutzutage nicht hören und sehen wollen:
„Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein“ – ist ein deutsches Sprichwort, das, sucht man nach seinem Ursprung, aus der Bibel stammen soll und dort dem Buch der Sprüche, Kapitel 26 unter 26,27 entnommen. Quelle: Universität Innsbruck

Bild: Screenshot ARD-Tagesschau-Video vom 12.02.2024

Das Titelbild der NachDenkSeiten (NDS) vom 8. Dezember 2025, sowie Oskar Lafontaines Meinung zur Zeit, sind aktuell wie nie zuvor. Bewahrheitet hat sich bereits jetzt die Tatsache, die er treffend als … landet am Katzentisch schreibt, und damit so „große Europäer“ wie den großen Deutschen Friedrich Merz, den mächtigsten Franzosen Emmanuel Macron und Großbritanniens Galionsfigur Keir Starmer als Propagandisten meint, und im Sinne von George Orwell zitiert „Und wenn alle anderen die von der (Kriegs-) Partei verbreitete Lüge glaubten – wenn alle Aufzeichnungen gleich lauteten –, dann ging die Lüge in die Geschichte ein und wurde zur Wahrheit“.
Lafontaines Verwendung aus dem Sprichworts: „Wer anderen eine Grube gräbt … fällt selbst hinein“, zeichnet die Wahrheit über den Ukrainekrieg, wie sie von den Etablierten der Kriegsfront in allen Ebenen verdrängt oder verleugnet wird. Wer die Tatsachen immer noch nicht kennt bzw. verleugnet, sollte sich Oskars Beschreibung bedienen.
Hier gehts zu Oskars Standpunkt bei den NachDenkSeiten:
„Wer anderen eine Grube gräbt …
