„Scholz-HiWis polieren Sankt Selenskyjs Scheinheiligen-Schein“

Ein mutiger Beitrag von Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam

1. Alle Kriegsherren haben einen gemeinsamen Feind: die Wahrheit
2. Kein Volk ist besser oder schlechter als dein eigenes
3. Jeder Krieg ist eine Niederlage. Denn Krieg vernichtet Leben
4. Wer Kriege im Namen Gottes führt, ist stets des Teufels
5. Es gibt weder gerechte noch heilige Kriege
Leo Tolstois Gedanken rücken immer tiefer ins Bewusstsein und rücken der Realität immer näher.

Mutig allein schon deshalb, weil die beiden Journalisten mit breitem journalistischem Hintergrund es wagen, dem Mainstream in der deutschen Medienlandschaft, insbesondere den Inhalten der TV-Medien ARD, ZDF und auch ntv, die realistische Analyse entgegen zu halten.

Die „Ständige Publikumskonferenz der öffentlich-rechtlichen Medien e.V.“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, unabhängige, demokratische Kontroll- und Beschwerdeinstanz für die öffentlich-rechtlichen Medien zu sein.

Volker Bräutigam. Foto Privat
Friedhelm Klinkhammer. Foto Privat

Klinkhammer und Bräutigam gehen das Thema statistisch genau und scharf formuliert und kritisch an, wobei sie sich dem Verdacht aussetzen, sich nicht kraftvoll genug auf die Seite der „Guten“ in der westlichen Einflusssphäre zu stellen. So klingt dann auch der Auftakt ihrer Betrachtung zu dem Ukrainekrieg, wie ihn der friedliebende Westen nur sehr ungern wahrnimmt:

Preisfrage: Wann lief die letzte 20-Uhr-Tagesschau ohne Beitrag über Ukraines Präsidenten Selenskyj – albern kostümiert in NATO-Oliv, Waffen und Geld fordernd? „Selenskyj“ im Suchfeld auf tagesschau.de ergibt für die letzten drei Monate mehr als 1 400 Treffer. Tagesschau.de listet darunter mehr als 500-mal Selenskyj-Videos: Heldenverehrung für einen ferngesteuerten Gewaltherrscher, der den Kriegszustand zur Festigung der eigenen Position verlängert und dafür täglich hunderte Menschenleben opfert. Hingegen verschwieg die Tagesschau den weltweit beachteten Rat des einstigen US-Außenministers Henry Kissinger, Selenskyj solle zur Vermeidung einer gesamteuropäischen Katastrophe freiwillig Territorium an Russland abtreten und Frieden schließen. Kissingers Realismus passte der giftgrün-linientreuen ARD-aktuell-Redaktion ersichtlich nicht in den Propagandakram.

Anders als die tägliche und fast lustvolle Berichterstattung der Großmedien über den Krieg in der Ukraine mit Sensationsbilder und einseitigen Textnachrichten uns erzählen was wir glauben sollen, fördert die Abhandlung von Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam die unbequemen Hintergründe zutage.
Die NachDenkSeiten bieten das Thema, „Scholz-HiWis polieren Sankt Selenskyjs Scheinheiligen-Schein“

hier als reinen Textblock an.

In ausführlicherer Form ist der selbe Artikel bei „Ständige Publikumskonferenz der öffentlich-rechtlichen Medien e.V.“ mit

illustriert eingebetteten Bildern und Videos abrufbar.

Unverzichtbar dürften die eingebetteten Links sein, die den Gesamttext durch ergänzende aktuelle und seriöse Berichterestattungen abrunden.

Beachtlich!
Anmerkung der Autoren: Unsere Beiträge stehen zur freien Verfügung, nichtkommerzielle Zwecke der Veröffentlichung vorausgesetzt. Wir schreiben nicht für Honorar, sondern gegen die „mediale Massenverblödung“ (in memoriam Peter Scholl-Latour). Die Texte werden vom Verein „Ständige Publikumskonferenz öffentlich-rechtlicher Medien e.V.“ dokumentiert: publikumskonferenz.de/blog

Wenn all das, was Klinkhammer und Bräutigam publizieren als Fake-News erkannt würden, dann wären ihre Tage im deutschen Journalismus gezählt. Warten wir doch einfach ab, bis die bundesdeutschen Medienwächter ihnen die Schranken bundesdeutscher Pressefreiheit aufzuzeigen versuchen; es wird nicht gelingen, was bei RTDE schon fast gelungen ist.

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