Unser Umgang mit Wolf, Wal und anderen Wildtieren …
Das Schicksal des in der Ostsee gestrandeten Buckelwals hat nicht nur die Menschen in Deutschland auf verschiedenste Art und Weise berührt; man kann fast sagen, weltweit ist die Aufmerksamkeit auf ein Wildtier gerichtet, das aus welchen Gründen auch immer, von seinem angestammten Lebensraum in eine für ihn weniger zuträgliche Umwelt gelangt ist.
In schon etwas länger zurückliegenden Zeiträumen war es mir über Zeiträume ein Anliegen, die Bestimmung bzw. das Los der tierischen Mitbewohner unseres Planeten zu beschreiben. Es war wohl der unbestimmten Erkenntnis der Zwecklosigkeit geschuldet, immer und immer wieder auf den Umgang mit den geschundenen Tieren hinzuweisen.

| Um nicht wieder in die früheren Appelle zu verfallen, verweise ich hier auf die Worte von Lovis Kauertz & und des Wildtierschutz-Teams, der es in einfacher Form vermag zu benennen: „Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie uns weiterhin auf dem steinigen Weg für ein konfliktfreies Leben mit Wildtieren begleiten. Wir bleiben für Sie am Ball, informieren und setzen uns für die Abschaffung der Jagd und den Schutz von Wildtieren und für ihre Lebensräume ein.“ |
Susanne Schüßler hat den folgenden tiefergehenden Beitrag verfasst, der mehr aussagt als es unsere Tagesmedien vermochten, denen die Sensation des Geschehens Hauptinhalt war.
Der Ostsee-Wal: Warum uns ein Einzelschicksal bewegt und andere Wildtiere oft unsichtbar bleiben
Den gesamten an mich (Egon Sommer) adressierten Brief von Wildtierschutz Deutschland e.V. können Sie unter folgendem Link besuchen und lesen:
Unser Umgang mit Wolf, Wal und anderen Wildtieren …
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