Merz dient nicht Deutschland, sondern seinen nicht sichtbaren Auftragsgebern
Es stellt sich die Frage, was den weltweit bekannten US-Ökonomen Jeffrey Sachs veranlasst haben könnte, einen offenen Brief an den deutschen Schmalspurkanzler Friedrich Merz zu verfassen und öffentlich zu übermitteln.
Bisher hat Merz als deutscher Bundeskanzler meines Erachtens nichts zustande gebracht, was den Menschen hilft; sein politisch diplomatisches Unvermögen ist grenzenlos.

Die Berliner Zeitung öffnete sich am 17.12.2025 als Plattform für den offenen Brief von Jeffrey Sachs, den sich Kanzler Merz als Leitlinie internationaler Politik und Diplomatie zu eigen hätte machen sollen; wie Diplomatie den Krieg in der Ukraine beenden könnte, statt Waffen und Geld in das kriegsgeschüttelte Land im Osten Europas zu pumpen. Dass dieser politische Zwerg auch das Verhältnis zwischen Russland und Deutschland auf unabsehbare Zeit zerstört, wie auch schon andere vor ihm und mit ihm, scheint ihn und seine „Freunde“ nicht zu kümmern. Wir Deutsche werden die Zeche zahlen, die aus einer solchen Politik hervorgeht.
Die Rede meinerseits muss hier ob meines übergroßen Frustes enden um den Raum zu öffnen für den amerikanische Ökonom Jeffrey Sachs, der Friedrich Merz Wege aufzeigt, wie Diplomatie den Krieg in der Ukraine beenden könnte. Der Brief im Wortlaut.
Offener Brief an Bundeskanzler Friedrich Merz
Sicherheit ist unteilbar – und Geschichte zählt

Den Besuchern meines Blogs sowie dem Beitrag in der Berliner Zeitung vom 17.12.2025 wünsche ich größte Aufmerkasamkeit; es lohnt sich!
Dass auch die schweizerische Internetplattform INFOsperber den Offenen Brief von Sachs mit dem Hinweis: Übersetzung der «Berliner Zeitung» und dem Zusatz: Themenbezogene Interessenbindung der Autorin/des Autors – Keine, am 4. April 2026 verbreitete, spricht für die Internationale Bedeutung; nicht jedoch für das allgemeine Informationsbedürfnis der breiten deutschen Bevölkerung.
