Scholz, Laschet, Baerbock – das ist die Wahl, die man uns vorsetzt

Träume darf man haben; aber sie haben einen Nachteil: Sie gehen meist nicht in Erfüllung

Umschlagseite des aktuellen Wagenknecht-Buches. Eine Leseprobe finden Sie hier.

Ich werde hier an dieser Stelle keinesfalls die Brocken auspacken, die einer Kanzlerschaft der zwei derzeit gehandelten Kanzlerkandidaten Scholz und Laschet sowie der Kanzlerkandidatin Baerbock nicht zum Vorteil gereichten.
Die Dinge dieser Erde laufen nun mal nicht so, wie ich und viele andere das wünschten. Es kann aber schon tröstlich sein, mit einem Wunschtraum nicht allein zu sein.
So habe ich jetzt, nicht nur nachdem ich Sahra Wagenknechts aktuelles Buch „DIE SELBSTGERECHTEN“ – Mein Gegenprogramm für Gemeinsinn und Zusammenhang gelesen habe, die tiefe Überzeugung gewonnen, dass sie idealerweise die erste Wahl für Deutschland sein könnte.
Als mein Blogbeitrag Wenn ich was zu sagen hätte … vom 23. April 2021 entstanden ist, befürchtete ich, als Fantast abgestempelt zu werden.
Mittlerweile und angesichts der Verlegenheitskandidaten für die Wahl am 26. September sind seitens der Internetplattform openPetition Eingaben entstanden, die der Partei Die Linke, deren Mitglied Sahra Wagenknecht bekanntlich ist, empfehlen, sie als Kanzlerkandidatin zu nominieren. Man darf auf der Plattform gern die Pro-Argumente nachlesen.
Ich hätte da noch einen weiteren Vorschlag, Oskar Lafontaine gleich als Kanzleramtsminister mit ins Auge zu fassen :-).

Leider ist der Zug abgefahren und ich begrabe meinen Traum mit der Feststellung von Beatrix von Kalben: Autorin bei „planetwissen„, dem ARD-Bildungskanal bei den 3. Programmen.

„Der Traum ist nicht nur ein Merkmal der menschlichen Existenz, er ist sogar überlebenswichtig – sowohl für den Körper als auch für die Psyche. Der Traum gehört zum Menschen. Kein Wunder, dass dieser sich seit der frühesten Antike mit seinen Träumen beschäftigt.“ (…).

Dennoch glaube ich, dass bei einer fiktiven Umfrage zu einer Kanzlerkandidatin Sahra Wagenknecht das Ergebnis deutlich über denen der drei Parteigewächse Scholz, Laschet und Baerbock läge. Man wird eine solche Umfrage jedoch tunlichst vermeiden; man könnte ja schlafende Hunde wecken..
Da die Partei Die Linke jedoch nichts Besseres im Sinn hat, als ein Parteiauschlussverfahren gegen ihre Spitzenfrau anzuzetteln, spricht das gleichzeitig für die Sinnlosigkeit meines Traumes und der Forderung von openPetition.

open petition ist die politisch neutrale, offene Plattform zur Förderung einer einfacheren, wirkungsvolleren, transparenteren Bürgerbeteiligung & gelebter Demokratie.

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1 Antwort zu Scholz, Laschet, Baerbock – das ist die Wahl, die man uns vorsetzt

  1. Bernd Geippel sagt:

    Sahara Wagenknecht und Oskar Lafontaine als Ehepaar ins Kanzleramt. Klasse Egon. Du hast auch Sinn für Humor. Wirklich echt witzig. Es ist doch ganz einfach für Dich. Raus aus der SPD und rein in die Partei Die Linke. Vielleicht werden dann Deine Träume wahr. Nur Mut. Dann passt es auch mit Deinen russischen Abenteuer. Gruß Bernd.

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