Wer kann widersprechen, wenn gesunder Menschenverstand dominiert?

Sahra Wagenknechts Argumentation ist gesamt überzeugend; unsere Welt wäre eine bessere!

Sahra Wagenknecht – von Linksliberalen und Linksprogressiven geschätzt, von Neoliberalen und Konservativen gehasst. Jeder kann sich selbst einordnen, welcher Kategorie er angehören möchte. Foto: Sahra Wagenknecht
© Bundestagsfraktion DIE LINKE.

Wer den Worten von Sahra Wagenknecht im weiter unten verlinkten Newsletter widerspricht, gehört wahrscheinlich zu den Bürgerinnen und Bürgern, deren Existenz durch die Auswirkungen der westlichen Sanktionen gegen Russland nicht bedroht ist. Sie glauben auch nicht, dass der unselige Krieg in der Ukraine vom Westen (USA und deren Vasallen) als Vehikel dienen soll, nach Gusto der USA, Russland in die Knie zwingen zu wollen. Ein mehr als naiver Unglaube.
Symbol-Vorschaubild „Stroh im Kopf“.

In einem früheren Blogbeitrag hatte ich mit „Wenn ich was zu sagen hätte …“ eine Lanze für die Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht gebrochen, was im übertragenen Sinn nichts weiter bedeutet, als dass man der Person beistehen und sich für sie einsetzen will.

Zuletzt am 27. Mai 2021 habe ich einen der kürzesten Blogartikel verfasst, der sich im gleichen Rahmen wie der heutige bewegt. Auch diesmal erübrigt sich jede weitere Kommentierung meinerseits, weil die Frage: Wer muss zahlen für den Wirtschaftskrieg? von der klugen Politikerin überzeugend beantwortet wird.

Wagenknechts 200. Newsletter vom 14. Juli 2022

spiegelt wiederum die ganze Wahrheit, wie die/unsere Welt eine bessere wäre bzw. werden könnte.

Wer zu sich selbst ehrlich ist, kommt an der Logik von Sahra Wagenknecht nicht vorbei. Ein Appell, der zum NachDenken anregen sollte. Unsere Welt wäre durch mehr Nachdenken mit Sicherheit eine bessere.

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