Die echte Alternative

Deutschlands einzig verbliebene sozialdemokratische Partei – Bündnis Sahra Wagenknecht – Vernunft und Gerechtigkeit – kann allein das Prädikat „Vernunft und Gerechtigkeit“ beanspruchen. Schon garnicht mehr die bisher und noch etablierten deutschen Parteien dürfen diese Merkmale für sich in Anspruch nehmen.
Auch die dem Namen nach sozialdemokratische SPD hat diesen Anspruch verwirkt. Nachdem der frühere konservative Sprecher des Seeheimer Kreises in der SPD, der Lobbyist Johannes Kahrs 2020 die SPD verlassen hat, kehrte Hoffnung ein, dass dieses Kapitel beendet sei. Es kehrte ein neuer Seeheimer namens Lars Klinbeil an die Parteispitze der Sozialdemokraten. Das Ergebnis ist bekannt; die alte Tante SPD befindet sich weiter im Sinkflug .
„Angesichts steigender Armutszahlen ist die aktuelle Sozialstaatsdebatte besonders infam. Wir brauchen keine Vorschläge, die das Land in Vor-Bismarck-Zustände versetzt, wenn sogar der Zahnarztbesuch privatisiert werden soll. Wir brauchen eine Politik, die die Wirtschaft in Gang bringt und Aufstieg organisiert, weil wieder Fleiß und Leistung zählen und nicht die Erbschaft. Wer bei steigender Armut an der sozialen Sicherung sägt, greift Würde, Gesundheit und Zukunftschancen an und enteignet den Schutz der hart arbeitenden Bevölkerung. In einem reichen Land wird Normalität, was niemals normal sein darf: dass Menschen arbeiten und trotzdem nicht über die Runden kommen, dass Kinderchancen vom Konto der Eltern abhängen und dass ein Unfall, eine Trennung oder eine Krankheit direkt in den Abstieg führen.
Die katastrophale Politik der Merz-Regierung zeigt mit jedem Tag mehr, dass es ein starkes BSW für soziale Gerechtigkeit und wirtschaftliche Vernunft braucht.“
Mit diesem hier lila unterlegten Absatz im BSW-Newsletter wäre eigentlich fast alles aufgezählt. Die gesamte Palette der politischen Ambitionen der Wagenknecht-Partei unter den aktuellen Vorsitzenden Amira Mohamed Ali und Fabio De Masi als Doppelspitze des Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW), sollten politikaffine Menschen nicht nur überfliegen.
Die im Dezember 2025 neu gewählte Führung soll das BSW nach einem schwierigeren Jahr 2025 und dem verpassten Einzug in den Bundestag festigen.
Das gesamte Spektrum im Hinblick auf kommende Wahlen bietet der aktuelle
BSW-Newsletter vom 8. Februar 2026,
der nichts vergisst, was aktuell von dringlicher Bedeutung ist.
Nehmen sie sich die Zeit und vergleichen die derzeitigen politischen Perspektiven der etablierten und aktuellen Zukunftsmacher; aber bitte ohne Scheuklappen.
Gut zu wissen:
Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) wird sich ab dem 1. Oktober 2026 in „Bündnis Soziale Gerechtigkeit und Wirtschaftliche Vernunft“ umbenennen. Das Kürzel BSW bleibt bestehen, jedoch wird der Name der Gründerin Sahra Wagenknecht aus der Parteibezeichnung entfernt, um die Partei breiter aufzustellen. Die Änderung erfolgt nach den Landtagswahlen 2026.
Neuer Name: Bündnis Soziale Gerechtigkeit und Wirtschaftliche Vernunft
Kürzel: BSW (bleibt erhalten)
Zeitpunkt: 1. Oktober 2026
Hintergrund: Beschlossen auf dem Parteitag im Dezember 2025, um die Personalisierung auf Sahra Wagenknecht zu beenden.
