Deutschlands Superkanzler und seine Europa-Freundin

Wie lange dauert es noch, bis auch der letze im Land merkt, wohin der Weg führt?

Selbstberäuscherung der Gleichgesinnte mit Sekt und Blumen. Bild: KI-generiert.

Meinungsmache von ganz oben – Kanzler Friedrich Merz sagte im Sommer 2025:
Der Sozialstaat, wie wir ihn heute haben, ist mit dem, was wir volkswirtschaftlich leisten, nicht mehr finanzierbar.“
Dieses Zitat wird Friedrich Merz zugeschrieben, der in den vergangenen Monaten offene Reformen des Sozialstaats forderte. Auch als Bundeskanzler betonte er in der Generaldebatte im September 2025, dass die aktuelle Form des sozialen Sicherungssystems angesichts der schwächelnden Wirtschaftsleistung nicht haltbar sei. Was der glorreiche große Friedrich von sich gegeben hat, kann in den voranstehend angezeigten verlinkten Merz-Artikel nachgelesen werden. Man muss eben nur glauben, was des Kanzlers Weg beschreibt. Wir dürfen und sollten ihm nicht folgen.

Die Fingerzeige. Bild: pixabay

Sofort stellt sich aber auch die Frage nach den vorausgegangenen „Verantwortungsträgern“ der Ampelkoalition, die der schwächelnden Wirtschaft Deutschlands den Anfangsfußtritt verpasst haben. Es sind die erbärmlichen politischen Kreaturen, die heute wie zuvor überall hinzeigen, nur nicht die Regel beachtend, bei der ein Finger deiner Hand auf andere zeigt, drei Finger dagegen auf dich selbst. Wer nur im geringsten dazu in der Lage ist, den Blick in die vergangenen fünf Jahre zu wenden, dem springen die Verursacher der Wirtschaftsmisere in den Nacken.

Die als Zweitunterschrift dieses Blogartikels gestellte Frage – „Wie lange dauert es noch, bis auch der letze im Land merkt, wohin der Weg führt?“ – ist nicht hypothetisch, sondern faktisch. Er drückt die Überzeugung aus, dass ein eingeschlagener Weg unweigerlich in eine Katastrophe und/oder ein unerwünschtes Ziel führt, auch wenn dies leider von vielen noch ignoriert wird.

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