RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) – ein bösartiges Mediennetz?

Der Chefautor des RND macht Horrorvideos zum Gegenstand journalistischer Recherche

Vergewaltigungen, Bomben auf Kliniken und Supermärkte: Wenn der Westen denkt, grausamer geht es nicht, liefern Wladimir Putins Soldaten noch eine Umdrehung mehr – und schneiden ukrainischen Männern bei lebendigem Leib die Hoden ab. Das russische Regime heizt die Menschenverachtung noch an. Wie ist das alles zu erklären?
Erklärbar durch journalistische Schmutzarbeit im Sinne des Schürens von Hass und Verstärkung und Rechtfertigung der deutschen Beteiligung am Krieg durch noch mehr Waffenlieferungen.

Logo RND. Bild: Screenshot RND

Matthias Koch ist der Chefautor des RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND); er beruft sich auf vermutlich in der Ukraine angefertigte Gräuel-Videos, die angeblich authentisch seien und in diesen Tagen immer häufiger entstünden.
Vermutlich mit oder ohne Absicht vergessen hat er die obligatorische Medienformel, dass die Berichte (Videos) nicht verifiziert, also nicht auf ihren Wahrheitsgehalt überprüft werden können.

Es muss die Erkenntnis erschrecken, wenn man feststellt, was dieser Moloch an Mediengewalt von sich gibt, ob solcher millionenfach verbreiteter bösartiger und vergifteter Nachrichten. Grenzenlos ist die verlogene Scheinheiligkeit, wenn hinter dem Mäntelchen der „Anständigen“ behauptet wird, dass diese Geschehnisse „zu brutal für Twitter und die Tagesschau seien.

Wo Mäßigung angesagt sein sollte, wird Öl ins Feuer des Krieges gegossen. Statt Besonnenheit ist das Ziel dieser Art Presseaufmachungen der Inbegriff für das Schüren grenzenlosen Hasses.

Wehe, Wenn uns einst alles auf die Füße fällt …, hatte ich meinen Blogartikel vom 26. April dieses Jahres überschrieben. Die Bedrohung steht über Deutschland, seiner Wirtschaft und besonders über seinen Bürgerinnen und Bürger, denen von wildgewordenen politischen Blindgängern die Lasten eines fremden Krieges aufgebürdet werden.
Statt alle diplomatischen Hebel zu nutzen, um das in der Vergangenheit beinahe unbelastete Verhältnis zu Russland und auch seines Staatspräsidenten Putin zu nutzen, diesen unseligen Krieg zu beenden, spielt man die Rolle des US-Vasallen bis zum Letzten aus.

Es wären nicht die NachDenkSeiten (NDS), wenn auf dieser Plattform nicht thematisiert würde, was unter „Medien dämonisieren – nach Putin – nun auch die russische Bevölkerung“ und die russischen Soldaten (letzteres ist Anmerkung des Bloggers) der Unmenschlichkeit bezichtigt werden.

Lesenswert sind in diesem Zusammenhang bei den NDS eingegangene Leserbriefe, aus denen die persönliche Betroffenheit und Empörung vieler Bürgerinnen und Bürger allzu deutlich wird. Es bleibt zu hoffen, dass man sich weiter mit dieser Thematik auseinandersetzt.

Die NachDenkSeiten (NDS) ersparten mir hier an dieser Stelle den Link zum eingangs genannten RND. Dort lüftet das RND in einem in einem infamen aktuellen Artikel:

„Das Geheimnis der russischen Grausamkeit“
(TextauszugNDS) Der Artikel beruft sich auf „kleine, aber authentische Horrorvideos“. Und er stützt einmal mehr die Behauptung von einer angeblichen historischen Einmaligkeit des Ukrainekriegs. Demnach habe „die Brutalität der Russen bei ihrem Vorgehen in der Ukraine ein Ausmaß angenommen, das in den Mainstreammedien des Westens schon aus Gründen des Jugendschutzes nicht mehr konkret dargestellt werden darf: Es wäre, ob auf Twitter oder in der Tagesschau, allzu verstörend.“ Ist dieser Krieg also verstörender als alle bisherigen?

Das Ende des Krieges ist nicht absehbar. Solange in Deutschland, bzw. im Deutschen Bundestag Personen, wie die nachstehend abgebildeten und weitere, ihre hassbegründet motivierten Waffenlieferungen mit Nachdruck weiterhin und ungestraft fordern dürfen, ist Deutschlands Außenpolitik beschädigt; nicht nur durch die grandiose Bundesaußenministerin Baerbock.

Bild ohne Worte. Interessierte Blogbesucher kennen diese Gestalten und ihre kriegerischen Ambitionen. Bild: Screenshot WELT-Nachrichtensender

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