Kurzbericht zur Berliner Libyen-Konferenz

Ein Troll*) berichtet über die Libyen-Konferenz

„Es ist die Perfektion der Heuchelei, wenn der Westen darum bemüht ist, wo er den Krieg arrangierte, Frieden stiften zu wollen.“

… meinte der Troll und Satiriker Uwe Ostertag.

Der Berg kreißte und gebar eine Maus. Eigentlich wäre damit alles gesagt!
Dennoch sollte man die differenzierte Berichterstattung aus West und Ost kennenlernen, wobei zwischen beiden Seiten gravierende Wertungsunterschiede festzustellen sind.

Mehr zur Berliner Libyenkonferenz – FAZ: Berichterstattung West

Mehr zur Berliner Libyenkonferenz – Fokus: Berichterstattung West

Mehr zur Berliner Libyenkonferenz – RT Deutsch: Berichterstattung Ost

Der Troll füttert Andere durch emotionale Provokation. Bild: Simplicius CC BY-SA 3.0

*) Troll – Ein Troll ist ein unberechenbares Fabelwesen der nordischen Mythologie, das die Naturkräfte verkörpert. Besonders in Schweden und Dänemark vermischte sich in den Märchen die Vorstellung von Zwergen und anderen Wald-, Wasser- oder Berggeistern, teilweise auch mit der von menschenfreundlichen Feen und Elfen. So wurde „Troll“ zu einem allgemeinen Ausdruck für jede Art von mehr oder weniger menschengestaltigen Fabelwesen, ähnlich wie die fairies der anglo-keltischen Tradition. Das Christentum dämonisierte die Trolle, deren Existenz im Volksglauben noch bis ins 19. Jahrhundert angenommen wurde, denen man aber nicht zu begegnen wünschte. (Aus Wikipedia, Mytologie)

Als Troll bezeichnet man im Netzjargon eine Person, die ihre Kommunikation im Internet auf Beiträge beschränkt, die auf emotionale Provokation anderer Gesprächsteilnehmer zielen. Dies erfolgt mit der Motivation, eine Reaktion der anderen Teilnehmer zu erreichen. In darauf bezogenen Bildern wird oft der aus der Mythologie bekannte Troll dargestellt. Die entsprechende Tätigkeit wird „trollen“ genannt.
(Aus Wikipedia, Netzkultur)

 

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