Die NachDenkSeiten (NDS) werden zum Feindbild der Leitmedien

Ein Qualitätsmerkmal für Albrecht Müllers „Die kritische Website“

Warum ich zum Fan der NDS geworden bin?
Vor etlichen Jahren bin ich durch Zufall während einer Internetrecherche auf die NachDenkSeiten gestoßen, die 2003 vom ehemaligen Planungschef in den Kanzlerämtern von Willy Brandt und Helmut Schmidt, von Albrecht Müller, gemeinsam mit Wolfgang Lieb gegründet worden sind.

NDS-Gründer Albrecht Müller. Bild: nachdenkseiten.de
NDS-Mitherausgeber Wolfgang Lieb. Bild: Own work, Krd, wikipedia

„Die kritische Website“ ist eines der meistgelesenen politischen Blogs in Deutschland. Diese wurde anfangs und wird fortlaufend als wichtiger Bestandteil einer Gegenöffentlichkeit gelobt. Man sollte sich nicht wundern, sehen sich die NDS in den letzten Jahren jedoch vermehrt dem Vorwurf ausgesetzt, Verschwörungstheorien zu verbreiten. Der letzte Satz bezieht sich auf das im Titel gezeichnete „Feindbild der Leitmedien.

Warum diese Einleitung, wo doch die NachDenkSeiten seit langer Zeit als Quelle und fester Bestandteil meiner persönlichen Auseinandersetzungen mit der Alltagspolitik sind. Wie soll man denen entgegentreten, die statt konstruktiver Konkurrenz diese zum Feindbild erklären. Auf der Suche nach „Entgegentreten“ entdeckte ich einen der publizistisch wertvollsten Werbebeiträge der NachDenkSeiten.
Zum 10. Jahrestag der Gründung „Die kritische Website“ hat alles, was in Deutschland Rang und Namen in Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Künstler, überhaupt alles, was Gesellschaftspolitik ausmacht, die NachDenkSeiten in Text und Bild beglückwünscht.

Das bekannte Konterfei von Albrecht Müller war schon damals am 30. November 2013 um 8:03 wie heute das Gesicht der neuen Medien.

Konterfei als Logo: Albrecht
Müller

Müller schrieb damals: „Heute vor genau zehn Jahren erschien der erste Eintrag auf den NachDenkSeiten. Gerade einmal 40 Leser haben ihn damals im Internet aufgerufen. Im Laufe der Jahre haben wir so viel Besucherinnen und Besucher bekommen, dass wir selbst überrascht waren. Heute werfen 60.000 bis 70.000 Interessierte täglich einen Blick in die NachDenkSeiten und unsere Texte werden monatlich millionenfach angeklickt.“

Das war im Jahre 2013.

Die außerordentlichen und außergewöhnlichen Grüße zum 10-jährigen Bestehen der NachDenkSeiten sind sowohl bezüglich der Gratulanten als auch ihren Grußbotschaften ein hochinteressanter Beitrag in diesem Blog.

Wenn schon umfangreiche Information zu den NachDenkSeiten, dann soll, nein, dann muss auch das Team des Gesamtprojektes mit im Vordergrund stehen. Die Namen derjenigen, die alltäglich in den Veröffentlichungen zu lesen sind, sollen auch mal als sichtbare Personen zu Geltung kommen.

Im Beitrag, „Wer steckt dahinter“ werden sie sichtbar, die mit immer gleich guter Gesinnung und ohne Scheuklappen den deutschen Blätterwald durchforsten und den NachDenkSeiten-Leserinnen und -Lesern berichten, was ist und warum es ist. Hier nicht dargestellt, sind die temporär mitschreibenden Mitarbeiter mit besonderem Wissen und ebensolchen Kenntnissen zur aktuellen Deutschland-, Europa- und Weltpolitik.

Nebenbei bemerkt:
Dass es heute täglich bis zu 200.000 und je nach Anlass mehr Klicks sind, ist mit Sicherheit der Qualität der NachDenkSeiten geschuldet. Sie empfehlen sich als dauerhaft wertvolle Nachrichtenquelle.

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