Ursula von der Leyen – ist sie die weithin unterschätzte Politikerin?

Ist sie die passende Nachfolgerin für den voraussichlich 2024 ausscheidenden NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg?

Nimmt der Wahnsinn kein Ende, – oder sind wir von Friedensengeln umzingelt?

Ein Überraschungs-Coup, wie von der Leyen am 1. Dezember 2019 zur Präsidentin der Europäischen Kommission gekürt wurde, könnte sich wiederholen. Sie wurde vor 4 Jahren überraschenderweise auf Vorschlag des Europäischen Rates (Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union) durch das Europäische Parlament gewählt.

Die EU-Kommisionspräsidentin im euronews-Video zu Beginn des Ukrainekrieges am 28.02.2022. Bild: Screenshot

Wenn eintritt, was bereits jetzt gemunkelt wird, könnte der Nordatlantikrat, auch NATO-Rat genannt, mit oberster Empfehlung der USA bereits die Vorauswahl im Auge haben. Was die offiziellen Großmedien derzeit eventuell noch nicht aus der Flasche lassen dürfen, wird an anderer Stelle bereits kolportiert.

Die andere Stelle fährt fort:

„Eine der bedeutenden Figuren des Neuen Kalten Krieges, Ursula von der Leyen, sollte auch nach ihrem Rücktritt vom Posten der Präsidentin der Europäischen Kommission als solche betrachtet werden. Man verheißt ihr nun das Amt des NATO-Generalsekretärs, zumindest ist dies der amerikanische Wunsch. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass von der Leyen mit der NATO dasselbe macht, wie mit der Bundeswehr – Minderung der Verteidigungsfähigkeit?“ […].

RTDE-Autor Dmitry Bawyrin folgert in seinem Beitrag auf RTDE weiter:

„Sie plant nun, die Führung des NATO-Sekretariats zu übernehmen und im gleichen Stil fortzufahren. Die italienische Zeitung La Repubblica hält die Möglichkeiten von von der Leyen für vorrangig und bezeichnet die EU-Präsidentin als Hauptfavoritin der Amerikaner für das Amt des Generalsekretärs und damit prinzipiell als Favoritin. Die Amerikareise Ursulas in der vergangenen Woche wird als „Gütesiegel der Regentschaft“ dargestellt.“

Natürlich sind das Verschwörungstheorien.
Deshalb auch die Zurückhaltung der Hauptmedien, die sich den interessengesteuerten Vorgaben der Medienmogule ergeben und auf neue Sensationsmeldungen harren.

Wer dennoch möglichst die Hintergründe der gegenwärtigen wenig erfreulichen Auswüchse politischen Handelns lesen möchte, darf sich auf die durch intensive Recherchen entstandene „EU-Sonnenkönigin von der Leyen“ einlesen.

Das Gespann, Volker Bräutigam, ehemaliger Nachrichtenredakteur der Tagesschau und Redakteur des NDR und zuletzt Universitätsdozent in Taipeh/Taiwan und Friedhelm Klinkhammer, Jahrgang 1944, Jurist, von 1975 bis 2008 fest angestellt beim NDR.
Unbestraft, unbescholten und erfahren in jahrzehntelanger journalistischer und jouristischer Tätigkeit, kennen sie den Kern der Sachen, über die sie berichten. Hier zum Thema: Die Tiefschattenseite der EU-Sonnenkönigin von der Leyen – eine westeuropäische Groteske

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In Sachen Ukraine scheint sich indes im Westen der Wind zu drehen. Selbst ein Hardliner wie der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz Wolfgang Ischinger ruft nun zu Friedensverhandlungen auf – natürlich in Abstimmung mit der Kiewer Führung. Ischinger wörtlich:
„Nur Krieg und Waffenlieferungen – wo soll das enden?“
Ob die Botschaft auch in Washington ankommen wird, bleibt fraglich. Der preisgekrönte US-Journalist Seymour Hersh, der im Februar mit einer Enthüllungsgeschichte zu den Nord-Stream-Anschlägen für Aufsehen sorgte, zeichnet ein deutliches Bild der US-Falken:
„Ich glaube, sie werden von ihrem Hass auf alles, insbesondere auf Putin, und auch auf den Kommunismus an sich getrieben. Sie sind so kalte Krieger, sie sind wirklich nicht bei Sinnen. Das bringt sie dazu, dumme Dinge zu tun.“

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